Kritische Anmerkungen zur Wirtschaftlichkeit von
Offshore-Windkraftanlagen (WKA) für die
Wasserstofferzeugung – Eric Hoyer 16.04.2025
Guten Tag,
in Ihrem Beitrag (Wasserstoff-Erzeugung - Fraunhofer Woche des WasserstoffWissens, Im Rahmen der WOCHE DES WASSERSTOFFS 2024 veranstaltete die Fraunhofer Academy gemeinsam mit verschiedenen Fraunhofer-Instituten die »Fraunhofer Woche des WasserstoffWissens) zur Wasserstofferzeugung durch Offshore-Windenergie fehlen wesentliche kosten- und ressourcenrelevante Aspekte, die eine realistische Wirtschaftlichkeitsbewertung erst ermöglichen. Meine kritische Einordnung bezieht sich auf folgende Punkte:
1. Fehlende Vollkostenrechnung der WKAs
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Investitionskosten: Moderne Offshore-WKAs kosten ca. 2,5 Mio. € pro Anlage.
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Lebenszyklus: Die technische Nutzungsdauer liegt bei nur ca. 17 Jahren – ein 100-Jahres-Szenario erfordert somit mindestens fünf Erneuerungen (Kostensteigerung um ~80 %).
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Ressourcenverbrauch: Pro Anlage fallen 5 Tonnen Kupfer, Stahl, Beton und seltene Erden an.
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Wartungskosten: Diese belaufen sich auf etwa ein Drittel der Baukosten.
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Betriebsmittel: Der Kraftstoffverbrauch für Salzwasserschutz (z. B. Flügelantriebe) liegt bei ca. 20.000 Litern pro Jahr.
Diese Faktoren werden in Ihrer Darstellung nicht berücksichtigt. Würde man sie einbeziehen, wäre die Wirtschaftlichkeit der Wasserstofferzeugung aus Offshore-Wind deutlich geringer als dargestellt.
2. Vergleich mit alternativen Technologien
Ihre Analyse vernachlässigt den direkten Vergleich mit anderen erneuerbaren Energien, z. B. der Sonnenwärmetechnik nach Hoyer:
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Effizienz: Sonnenwärme ist über 2.800-mal energiereicher als der globale Bedarf.
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Haltbarkeit: Parabolspiegelheizungen haben eine Lebensdauer von bis zu 200 Jahren (vs. 17 Jahre bei WKAs).
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Kosten: Die Technologie nutzt kostenfreie Solarenergie direkt als Wärme – ohne Umwandlungsverluste (Strom→Wasserstoff).
Trotz 2.025 Sonnenstunden (2022) wurde diese Technologie in den letzten 70 Jahren nicht marktreif entwickelt, obwohl sie langfristig kostengünstiger wäre als Windkraft.
3. Weitere unberücksichtigte Faktoren
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Volatilität: Die angenommenen 167 Windtage/Jahr unterliegen starken Schwankungen.
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Sicherheitsrisiken: Zerstörungsgefahr durch Sabotage (z. B. geopolitischer Konflikte) wurde nicht einbezogen.
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Flächenverbrauch: Offshore-WKAs benötigen weit mehr Platz als dezentrale Solarthermieanlagen-Hoyer.(auch efizienter als PV-Anlagen c.a. 5-mal, bei gleicher Fläche.!)
4. Empfehlung: Technologieoffener Übergang
Es geht nicht um eine sofortige Abschaffung der Windkraft, sondern um einen schrittweisen Umstieg auf effizientere Systeme – insbesondere für die Wärmeversorgung von Haushalten bis hin zur Schwerindustrie. Atomkraftwerke könnten z. B. als Wasserstoffzentren nach dem Hoyer-Verfahren umgerüstet werden.
Wo dann auch der Nullstrom der im Beitrag mit erwähnt. Es wird in meine Feststoffspeicher-Hoyer, wo auch immer die stehen und bis zu Größen der 17 AKWs
und deren umgebaute 25 –30 Kühltürme mit Feststoffspeichern und diese rückbauverkürzend sogar schichtweise Einlagerung von schwach und Mittel strahlenden Rückbaumüll 300.000 t, 1.000 Jahre sicher sein. Dazukommt, mein Verfahren baut Radioaktivität schneller ab durch die im Speicher vorhandene Dauerhitze von ca. 900 °C. (kann durch Speckstein bis zu deren Grenzbereich von
über 1.900 °C, erhöht werden. Wo auch Nullstrom einen hohen Anteil hat.
Hinweis zu den Diagrammen der Sonnenwärmetechnik-Hoyer, im Anhang unten. Es werden keine neuen Optimierungen dort gezeigt.
Die dargestellten Modelle von Fraunhofer und Technik ignorieren die Potenziale der Sonnenwärme und deren kostenlose Energie, bei der Umsetzung der Wasserstoffherstellung. Diese Sonnenwärme wird bei der Umsetzung von Erich Hoyer und der Parabolspiegelheizung-Hoyer, Feststoffspeicher-Hoyer und dazugehörigen Kugelheizungssteuerung, des Wärmestrangverfahren-Hoyer und der Wärme der Feststoffspeicherung-Hoyer, auch Wasserstoff über z. B. Speckstein erzeugt. Diese Innovationen würden die Gesamtbilanz zugunsten der Solarthermie verschieben.
Einen sonnigen Tag.
Eric Hoyer
16.04.2025
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Zusätzliche Bemerkungen:
Stellungnahme zur mangelnden Systemverantwortung des Fraunhofer-Instituts in der Energiewende
Eric Hoyer, 16.04.2025
Guten Tag,
meine ursprüngliche Kritik an der Darstellung der Wasserstofferzeugung via Offshore-Windkraft war eine sachliche Einordnung von Datenlücken und fehlenden Kostenfaktoren. Nach Durchsicht weiterer Fraunhofer-Publikationen (u. a. Studien bis zu 360 Seiten) muss ich jedoch feststellen: Es handelt sich nicht um Einzelfälle, sondern um ein systematisches Versäumnis.
1. Wissenschaftliche Pflichtverletzung
Wie kann ein Professor oder Dr.-Ing. in einer öffentlichen Veranstaltung (YouTube) eine derart unvollständige Wirtschaftlichkeitsanalyse präsentieren, obwohl ihm die folgenden Fakten bekannt sein müssten?
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Die Nichtberücksichtigung von Lebenszykluskosten (17 Jahre vs. 100-Jahres-Szenario),
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Die Ignoranz gegenüber Alternativen wie der Solarthermie (2.800-faches Energiepotenzial),
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Die fehlende Risikobewertung (geopolitische Sabotage, Volatilität).
Diese Darstellung ist kein Versehen, sondern eine bewusste Verkürzung – und damit wissenschaftlich unredlich.
2. Mitverantwortung für die gescheiterte Energiewende
Das Fraunhofer-Institut trägt durch solche einseitigen Empfehlungen maßgeblich dazu bei, dass:
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Bürger und Gewerbe
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überhöhte Energiekosten tragen,
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Technologieneutralität zugunsten politischer Agenda ignoriert wird, - offensichtliche Beteiligung von Fraunhofer -
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Langfristig kostengünstige Lösungen (z. B. Parabolspiegelheizungen-Hoyer, Feststoffspeicher-Hoyer) blockiert werden.
3. Forderung: Transparenz und Technologieoffenheit
Ich verlange keine Abschaffung der Windkraft, sondern:
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Vollständige Kostenrechnungen in Studien,
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Vergleiche mit allen erneuerbaren Alternativen,
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Einbindung unabhängiger Erfinder (wie meiner seit 7(14) Jahren bekannten Verfahren).
Fazit: Die aktuelle Energiewende-Politik scheitert nicht an mangelnden Möglichkeiten, sondern an institutioneller Einseitigkeit. Fraunhofer sollte endlich seiner Verantwortung gerecht werden – statt Teil des Problems zu sein.
Eric Hoyer
16.04.2025
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Es folgt mein Original-Beitrag/Kommentar
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Kritischer Einwand zur Stromerzeugung der WKAs auf See zur Wasserstofferzeugung von Eric Hoyer
16.04.2025 468
- Ich habe zu dem o.g. Beitrag meine Darstellung als kritische Einwendung gebracht, Bezug -
Wasserstoff-Erzeugung - Fraunhofer Woche des WasserstoffWissens
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In diesem Fraunhofer-Beitrag wird sich Mühe gegeben, eine nicht wirtschaftliche Nutzung der Windenergie darzustellen, wobei wesentliche Aspekte der Kosten dieser Technik
nicht genannt werden. (Vergleichsberechnungen unter erfindungen-verfahren.de)
1. Es fehlen im Beitrag die wesentlichen Kosten z. B. einer modernen WKA-Anlage! (ca. 2,5 Mio. €) Haltbarkeit und technischer Lebenszyklus
(ca. 17 Jahre!) Verbrauch an Rohstoffen z. B. 5 Tonnen Kupfer, Stahl, Beton, seltene Erden usw. u.v.a.! Wartung ca. 1/3 der Baukosten! Kraftstoff für die drehen Flügel, wegen Salzwasser, ca. 20.000 l im Jahr!
Diese Darstellungen fehlen und hätten bei der Ausbildung des Vortragenden dargestellt werden müssen, da sonst die ganze Erklärung und feine Daten und Zusammenhänge obsolet der Wirklichkeit sind. Wenn man nun einen 100-Jahreszyklus darstellen will, wären die Kosten min. 5-mal zu erneuern und zu bezahlen. (Min. um 80 %), was WKAs, als unwirtschaftlich gegenüber der Technik der Sonnenwärme einzustufen wäre.
Rechnet man jedoch diese Kosten zum dargestellten erwirtschafteten Ergebnis, Strom und Wasserstoff, so stimmen alle Ergebnisse nicht mehr und sind weit weniger als dargestellt wert. Da habe ich die 167 Windtage, die im Jahr völlig anders versetzt sich darstellen können, nicht einbezogen. Die nötigen Anlagen am Land nicht und auch nicht die übermäßigen Forschungen und Testanlagen. (Es wurde die Gefahr von Putin, seinen Machenschaften der Zerstörung von solchen Anlagen, nicht einberechnet!)
Eine Gegenüberstellung anderer Anwendungen und Verfahren fehlt, wie z. B. die Sonnenwärmetechnik-Hoyer, der die kostenlose Sonnenenergie als Wärme umsetzt. Sonnenwärme als nutzbare Energie liefert, ist mehr als 2.800-mal höher vorhanden,
als wir an Energie benötigen würden.
Die Forschung lässt z. B. die laut Statistik in 2022, die 2025 Sonnenstunden einfach verpuffen, ohne überhaupt eine relevante Technik in den vergangenen 70 Jahren auf den Markt gebracht zu haben. Also wurde für Bürger und Gewerbe keine solche Technik umgesetzt, somit zahlen alle mehr für Strom und Energie als nötig, möglich wäre. Es fehlt daher der Vergleich wie viele Parabolspiegelheizungen-Hoyer - man kennt meine Erfindungen und Verfahren schon min. 7 Jahre -.
Man könnte für diese Windkraftanlagen mehr Wärme und Wasserstoff herstellen als mit WKAs! Es geht auch um den Platz, die WKAs benötigen. Es geht um die z. b. 200 Jahre Haltbarkeit meiner Parabolspiegelheizungen-Hoyer, den Feststoffspeichern und der Kugelheizung-Hoyer mit Strangverfahren, was global führend wäre. Eric Hoyer, mit der größten und umfangreichsten Energiewende-Plattform im Internet.
Hinweis: Es geht mir nicht um die sofortige Abschaffung von WKAs, sondern um einen über Jahre dauernden Wechsel zur kosteneffizienteren Technik der Sonnenwärmeversorgung für alle Bereiche, von Häusern bis zur Schwerindustrie und Atomkraftwerkumbau zu Wasserstoffzentren nach Hoyer.
Eric Hoyer,
16.04.2025
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